January 2008
Monthly Archive
GeneralWritten by Roland, 31 Jan 2008 10:09 pm
Aus is und gar is und sche is dass wahr is dass gar is
Nach zwei Jahren, geschätzten 80.000 Autobahnkilometern und 200.000 Flugkilometern ist es vorbei! Heute war unser beider letzter Arbeitstag hier in den USA, Barbara ist wieder hier in Princeton eingezogen und die Zeit der Fernbeziehung hat ein Ende… wie ihr euch unschwer vorstellen könnt, sind wir glücklich und froh, die Zeit gut überstanden zu haben.

Unsere Zeit in den USA geht damit auch rapide zu Ende: Morgen am 1.2. fliegen wir zur Wohnungssuche nach Deutschland. Von 2.2. bis zum 10.2. sind wir dann in München und Freising. Am 10.2. (Sonntag) geht’s nach New York/Princeton zurück zum Containerpacken. Am 13./14.2. kommt dann die Umzugsfirma, der Container wird fertiggemacht und am 15.2. beginnt unsere grosse Reise mit dem Flug nach Las Vegas. Und ab 18. April sind wir dann wieder permanent in Deutschland, in Freising, und freuen uns schon, euch alle wiederzusehen!
GeneralWritten by Barbara, 27 Jan 2008 06:26 pm
Bye-bye Boston!
Nur noch vier Arbeitstage, und dann geht es erstmal zur Wohnungssuche nach Deutschland! Heute haben wir einen letzten Trip nach Boston unternommen und uns von dieser tollen Stadt verabschiedet.
Wir haben im Restaurant Jacob Wirth “Jaegerschnitzel with dill Spaetzle” und “Bratwurst and Weisswurst with red cabbage, Sauerkraut and German potato salad” gegessen. Naja, letzteres waren eine weisse gebratene Wurst und eine Knackwurst, hat aber gut geschmeckt.
Hier noch ein aktuelles Foto von uns beiden: glücklich darüber, dass wir heute unseren ersten Hochzeitstag feiern konnten!
GeneralWritten by Barbara, 14 Jan 2008 07:31 pm
snow day
Hier mal wieder ein paar Worte zum Wetter in Massachusetts. Am 3. Januar war es mit -19 Grad Celsius ziemlich kalt (gefühlte Temperatur -27 Grad Celsius), nichtmal eine Woche später hatte es dann +17 Grad Celsius. Heute hat es dagegen in den frühen Morgenstunden mal wieder kräftig geschneit (siehe Bild). Sieht bekannt aus, oder?
Zum ersten Mal seit ich hier zu arbeiten angefangen habe war der Campus geschlossen und wir hatten einen “snow day”. Laut meinen Kollegen kommt so etwas nur alle heilige Zeit vor. Vielleicht war ja auch nur frei, damit ich das auch mal während meiner Residency erlebe
. Viel Zeit habe ich ja nicht mehr!
GeneralWritten by Roland, 14 Jan 2008 12:02 am
Helikopter
Am Samstag habe ich noch eines meiner Weihnachtsgeschenke eingelöst: ein Helikopterflug um Manhattan herum. War eine coole Erfahrung - das Fluggefühl ist ungewohnt, und dass man so enge Kurven mit den Dingern fliegen kann, war mir auch neu.

Der Flug startet an der Südspitze von Manhattan…

… und geht dann den Hudson River entlang nach Norden.

An der George Washington Bridge kehrt man dann um und dreht noch eine Schleife um die gute alte Lady Liberty.

Hat sehr viel Spass gemacht, vielen Dank nochmal an alle, die sich am Geschenk beteiligt haben!
GeneralWritten by Roland, 10 Jan 2008 09:55 pm
Run, Forrest, run! 2007
Gelaufene Kilometer 2007: 1542 (im Schnitt 30 km pro Woche)
Bester Lauf: der Philadelphia-Halbmarathon. Ging viel besser als erwartet, habe mich wie Rocky danach gefühlt.
Schlimmster Lauf: 30 Kilometer bei 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit. Ich sah nach einer Stunde aus, als wäre ich in den Fluss gefallen, und konnte gar nicht so schnell trinken, wie ich geschwitzt habe. Meine Schuhe haben drei Tage zum Trocknen gebraucht, und schliesslich musste ich sie in die Waschmaschine stecken, weil der Geruch unerträglich wurde…
Härtester Lauf: 25 Kilometer an einem verregneten Montagmorgen. Um kurz vor 6 Uhr los, um 9 Uhr im ersten Meeting. Und man fragt sich, warum man sich das antut.
Unappetitliche Verletzungen: ein verlorener Zehennagel - tut eigentlich gar nicht weh, fühlt sich nur sehr, sehr komisch an. Wächst aber schön wieder nach. Eine handtellergrosse Blutblase am Fuss, die als kleine, normale Blase anfing. Aufgeschürfte, blutige Knie (man läuft nicht auf Eisplatten).
Nahrungsmittel des Jahres: eine Packung M&M nach 3 Stunden Laufen. Der Zuckerschock danach ist unglaublich.
Supporter des Jahres: Barbara, wer sonst. Bei allen Rennen dabei, hört sich geduldig die ganzen Läufer-Geschichten an und kauft fleissig Gatorade.
Leistung des Jahres: den Rückstand auf Lance Armstrong im Marathon auf 105 Minuten verkürzt zu haben
Ziel für 2008: mehr Kilometer und der München-Marathon am 19. Oktober 2008. Gibt’s Mitstreiter da draussen?

— Next Page »